Gender Flop zum Ersten

Posted on 21. August 2015

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Jääää

Endlich ist es soweit! Was jahrelang als „Mythos“ kursierte, soll wissenschaftlich untersucht werden. Extra ein Lehrstuhl wurde dafür geschaffen, um alt bekannten Geheimnissen auf den Grund zu gehen.

Ein wahres Lebenselixier – die Muttermilch!

Sie schützt Frühgeborene vor gefährlichen Darmerkrankungen, lässt Babys und Kleinkinder besser gedeihen und beugt Infektionskrankheiten, plötzlichen Kindstod, Allergien und auch Mittelohrentzündungen vor. Stillende Mütter leiden weniger unter Kindbettdepressionen, rheumatoider Arthritis, Herzkrankheiten sowie Brust-oder Gebärmutterkrebs.

Wer jetzt meint, dass Gender Studies darum bemüht sind, dies zu erforschen, ist auf dem Holzweg. Im Gegenteil, Gender Professorinnen mögen Mütter samt ihrer Milch nicht besonders, sie sind ihnen sogar ein Klotz am Bein, vermutlich, weil sie selbst „Probleme“ mit ihren Müttern hatten und nun die Gesellschaft den Stillmangel samt anderer seelischer Defizite zu begleichen hat?

Deshalb hat sich die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung des Themas „Muttermilch“ angenommen. Um diese gesellschaftliche Wissenslücke zu schliessen, finanziert sie zwei Professuren für Muttermilchforschung an der Universität Zürich.

Zu dumm für unsere Genderaktivist_innen, dass Muttermilch biologisch untrennbar an das weibliche Geschlecht gekoppelt ist. Von wegen alles nur sozial konstruiert! Ne Ladys, mit solch verqueren Gendergedanken wird das nix. Da lachen ja die Hühner!

Gender Mainstreaming – Unfug, Religion, feministische Sekte Prof. Ulrich Kutschera

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