Normabweichler

Posted on 22. Mai 2015

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„Ich finde Rasse und Geschlecht sehr wichtig. Sie haben aus mir die gemacht, die ich bin“ meint die einflussreichste farbige TV Autorin der USA Shonda Rhimes. „Aber die Tatsache, dass alle anderen das Bedürfnis haben, sich darüber auszulassen, geht mir wahnsinnig auf den Wecker“.

Gehen Ihnen Genderaktivisten mit dem ständigen Gerede über Gleichheit und Geschlecht, und der „Ist doch alles Wurst Mentalität“ auch wahnsinnig auf den Wecker? Dabei wissen wir ALLE, dass es nicht das Gleiche ist, ob man Schwarz, Weiss, Asiate, Latino, Mischling, Mann, Frau, Hetero oder LSBTT….YXZ ist. Selbst eine leibliche Mutter hat ein anderes Verhältnis zu ihrem Kind als hedonistische „Kinderkäufer“, die über Leihmütter die bestellte „Ware“ aufziehen.

Jede Rasse und jedes Geschlecht besitzt in der Regel „typische“ biologische, soziale oder kulturelle Verhaltensmuster. Und diese Regel entspricht einer Norm, welche aus einem Durchschnittswert resultiert. In den meisten Fällen fügen wir uns problemlos ein, ob Altersdurchschnitt, Klassendurchschnitt, Durchschnittseinkommen, schon früh beginnen wir zu vermessen und zu normieren. Beim Kinderarzt springen uns Messlatten zur Grössenerfassung ab der ersten Stunde entgegen. Ob Laufsteg oder Polizei, um dabei sein zu können ist eine Mindestgrösse erforderlich. Diskriminierung hin oder her, Kleinwüchsige sind ausgeschlossen, weil sie eben nicht der Norm entsprechen und deshalb gehören alle, die von der Norm abweichen zu den „Normabweichlern“.

Warum das bei sexuellen Orientierungen nun ausgerechnet anders sein soll, leuchtet nicht ein. Die natürlichste und normalste Form ist die Zweisamkeit zwischen Mann und Frau, aus der Kinder entstehen. Das ist die Norm, weil es dem durchschnittlichen Empfinden der Menschen entspricht und der überwiegende Teil der Bevölkerung ebenso tickt, letztendlich so ticken muss, um den Fortbestand der Gesellschaft zu sichern. Daher entbehrt die Genderideologie jeder Logik, die Ausnahmen zur Regel erklären zu wollen, also die Normabweichler künstlich zu erhöhen und damit der Norm anzupassen.

Eigentlich haben das nur Leute nötig, die an einem Defizit leiden und deshalb den traurigen Versuch unternehmen müssen, eigene Realitäten zu konstruieren? Ein Modell, das zum Scheitern verurteilt ist, weil es nun mal von oben nach unten regnet und nicht umgekehrt. Aber erklären sie das mal jemanden, der sich weigert aus dem Fenster zu schauen. „Typisch“ wäre dieses Verhalten für Narzissten, denn ein Narzisst erwartet von der Umwelt, dass sie das Bild akzeptieren, dass er von sich selbst gemalt hat. Stellt man ihn in Frage, wird er aggressiv. O o, da kommen bittere Zeiten auf alle „Normalos“ zu.

Hoffentlich werden Genderaktivisten nicht aggressiv, wenn sie dieses Video sehen…..

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