Hillary Clinton: „Du gottverdammter Bastard“

Posted on 8. April 2015

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Upps….. Sie haben ganz Recht. Hier hilft nur noch ein Seminar in „Gewaltfreie Kommunikation“. Aber Frauen brauchen das nicht, denn Frauen lösen Konflikte besser als Männer, Frauen kommunizieren besser als Männer und ausserdem gehen Frauen mit Macht besser um als Männer. Deshalb sollte auch das Patriachart durch das Matriarchat – die Herrschaft der Frauen – ersetzt werden.

Der hoffnungsvolle Matriarchatskongress 2011 in St. Gallen, bei dem Frieden, Gleichwertigkeit und Konsens als Kern der matriarchalen Vision debattiert wurde, entwickelte sich 2015 für die Gründerin der Akademie Hagia und einem Mitglied zu einem hoffnungslosen Gemetzel vor Gericht. Die schweren Geschütze reichen von dramatischen und lauten Wutanfällen, die teilweise auch in physischen Attacken gipfelten, Verprügeln von Frauen bis hin zu sexueller Gewalt und Missbrauch.

Die ehemals harmonischen Schwingungen müssen ungeahnte Kräfte entwickelt und einen Wirbelsturm ausgelöst haben, der das Flaggschiff samt „Friedensfahne“ zum kentern brachte. Mit anderen Worten das Projekt „Friede, Freude, Eierkuchen“ ging mächtig in die Hose. Der gutgemeinte Einsatz für eine friedliche Frauenkultur artete in Kriegsgeschrei aus. Schon 1990 begann der Streit und liess die beiden 25 Jahre nicht zur Ruhe kommen und wird wohl weiter andauern. Denn die Geister, die man rief, wird man so schnell nicht wieder los?

Lieber Leser, der Gender Weltkongress 1995 in Peking war ein Frauenkongress an dem Hillary Clinton teilnahm. Die Konferenz stand unter dem Motto „Handeln für Gleichberechtigung, Entwicklung und Frieden„. Bedeutet das nun praktisch umgesetzt: Hillary prügelt ihren Mann Bill blutig?

Ich bin sicher, dass Ihnen jetzt ein Licht aufgeht……..

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