Von Hexen regiert?

Posted on 27. Oktober 2014

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Das Blut gefriert, der Atem stockt, denn Hexen gelten in esoterischen und feministischen Kreisen als Vorreiterinnen der Emanzipation. Nicht nur im Mittelalter sondern auch heute hat manche „Emanze“ eine  Vorliebe für Hexenrituale.

Eine Erfahrung besonderer Art durften Bekannte von mir vor ein paar Jahren  machen. Nichts schlimmes ahnend und glücklich als armes Studentenehepaar das Haus eines Professors im schönen Kanton Thurgau und dessen emanzipierter Frau samt Katze hüten zu dürfen, wurden sie um Mitternacht durch Poltergeräusche aufgeschreckt. Ob das wohl an den Hexentänzen im bäuerlich-ländlichen Anwesen lag, die zur Freizeitbeschäftigung der Dame des Hauses gehörten? Eine der damaligen ebenfalls links feministischen Studentin jenes Professors, hat es in die Politik geschafft. Heute sitzt sie als SP Vertreterin in einer kantonalen Regierung.

Die Vorstellung, dass der heutige Feminismus nichts mehr mit seinem Hexen-Ursprung zu tun hat, ist genauso widersinnig wie die Behauptung, der Marxismus habe nichts mit Marx zu tun oder das Christentum nichts mit Christus.

Eine Vorreiterin des Feminismus war beispielsweise die Theosophin, Okkultistin und Begründerin der esoterische Weltanschauung Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891) Sie drängte die Menschen, zur «Ur-Göttin» und zur Praxis weiblicher Tugenden zurückzukehren. Ein hervorstechendes Thema bei ihr war die Emanzipation der Frau. Systematisch haben sich weitere angeschlossen wie Simone de Beauvoir, welche mit Satre eine sehr eigentümliche Beziehung einging. Der Welterfolg Das andere Geschlecht gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und war wegbereitend für die Gender Studies. Selbst Dalai Lama könne sich vorstellen, als Frau zu reinkarnieren. Vielleicht als Helena Petrovna Blavatsky? Im Mai 1888 konvertierte sie nämlich zum Buddhismus. Ausserdem, war sie eine wichtige Wegbereiterin der Praxis von Yoga, Meditation und buddistischer Übungen in Europa und Amerika.

Frauen an die Macht

Das Zauberkraut der feministischen Elite heisst heute „Gender“, welches unbemerkt um sich gegriffen und die Landschaft wie Unkraut überwuchert hat. Im WEF-Gender-Index rangiert die Schweiz auf Platz 10. „Wir haben da also noch ein Verbesserungspotential“ so die Züricher Stadtpräsidentin Corine Mauch. Eine politische Zwingschraube für alle, die 1995 auf der Weltfrauenkonferenz formuliert und seitdem knallhart umgesetzt. Hillary Clinton flanierte dort an vorderster Front, ihr Mann tingelte in der Zwischenzeit als „Patron“ am Aids Life Ball in Wien herum.

Ob Hillary ihrem Mann die Sex-Affäre und die damit verbunde Demütigung verziehen hat?

Im Grunde ihres Herzens verachten diese Frauen Männer, Mutterschaft und traditionelle Familien. Ja eigentlich sich selbst. Ihrem Ärger oder vielmehr Hass machen sie Platz in Büchern wie:

  • Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer
  • Keine Zukunft für Adam
  • Nur ein toter Mann ist ein guter Mann
  • Sternzeichen Scheisskerl
  • Warum Männer zu nichts taugen nichts
  • Wie sie ihn einfach umkrempeln, ohne dass er es merkt

Argwöhnisch und misstrauisch werden Männer beäugt, als müsse „frau“ sich ständig vor ihnen schützen oder aber sie werden manipuliert und gefügig gemacht. Durch das ganze Abrakadabra sind nicht nur die Herren der Schöpfung orientierungslos und ihrer Identität beraubt worden, sondern auch bei Kindern soll als Methode zukünftig die Gender-Verwirrung zum Zuge kommen.

Der tiefe Keil, der zwischen Männer und Frauen gejagt wurde, hat seine Wirkung nicht verfehlt. Vereinzelte tragische Frauenschicksale haben einen ganzen Erdkreis erfasst, sodass sich jede Frau unmittelbar betroffen fühlt. Der Mann gilt als Schreckgespenst und Verursacher allen Leids, ganz besonders dann, wenn er nicht gewillt ist, seine „weiblichen Tugenden“ zu entfalten. Ja es ist richtig, dass es herrschsüchtige Männer ohne Liebe gab, gibt und immer geben wird und dass diese auch nicht gänzlich unbeteiligt sind am Schicksal mancher Frau, deren „Flügel“ gebrochen wurden. Die Frage lautet nur, wie gehen wir Frauen damit um? Vergelten wir gleiches mit gleichen? Lässt neuerdings die Karrierefrau ihren Hausmann sitzen, weil sie sich einen jüngeren geangelt hat? Verschaffen sich Frauen durch Quoten Zugang zu Chefetagen, um zu zeigen, wer die Hosen anhat? Oder üben sie Gewalt aus, um sich zu rächen? Ja es gibt auch brutale Frauen, besonders wenn sie über Macht verfügen, kennen sie keine Gnade. Als Soldatinnen und Rebellinnen missbrauchen, foltern und töten sie – viele von ihnen mit Genuss.

Das wäre ein guter Grund für Männer zukünftig Bücher mit folgenden Titeln zu schreiben.

  • Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Frauen
  • Keine Zukunft für Eva
  • Nur eine tote Frau ist eine gute Frau
  • Sternzeichen Scheissweib
  • Frauen taugen nichts
  • Wie Sie sie einfach umkrempeln, ohne dass sie es merkt

Vergessen Sie`s, meine Herren, solche Titel sind frauenfeindlich und sexistisch, damit landen Sie auf dem Scheiterhaufen!

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