Estrela-Eisbrecher zum dritten

Posted on 16. Januar 2014

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Es ist zum Verzweifeln, die Realität weigert sich hartnäckig, selbst Eisbrechen kommen nicht dagegen an, die prognostizierte Eisschmelze voranzutreiben. Nein, die Eiswüste ist auch noch so unverfroren sich auszudehnen! So sind die Hoffnungen des Expeditionsteams, bestehend aus Klimawissenschaftlern, Ökotouristen und Umweltjournalisten, den Nachweise für den Einfluss der Erderwärmung auf dem Polareis zu sammeln, buchstäblich zu Eis erstarrt. Hätten sie doch vorher bloss den Gottvater der Erderwärmung gefragt oder ist ihnen denn nicht zu Ohren gekommen, dass er eingestand, sich geirrt zu haben? Das Horrorszenario auf NICHT schmelzende Gletscher zu stossen, wäre ihnen so erspart geblieben und im vollständig vom Packeis eingeschlossenen Forscherkan „Akademik“ festzuhocken auch. Selbst andere zu Hilfe eilende Eisbrecher scheiterten jämmerlich beim Versuch, das Eis zu bezwingen. Denn tatsächlich hat das antarktische Meereis nicht abgenommen, sondern laut Nasa 2013 eine Rekord-Ausdehnung erreicht.

Da soll einer mitkommen. Nichts gegen seriöse Wissenschaftler, aber ideologisch motivierte erreichen anscheinend immer das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigen. Denken wir nur an das Schreckgespenst der Überbevölkerung, welches die UNO erfolgreich in den Köpfen der Bevölkerung zementierte – das Gegenteil ist eingetreten, nur weiss das keiner und die Medien schweigen, als ginge ihr eigenes Weltbild den Bach runter.

Damit das im Europaparlament nicht passiert, kommt der Estrela Bericht durch die Hintertür zum dritten Mal auf den Tisch, nachdem zweimal demokratisch dagegen gestimmt wurde. Zum Einsatz kommen „Eisbrecher“, da auch hier die Realität partout nicht gewillt ist, sich den ideologischen Vorstellungen anzupassen, müssen sie den Weg für eine ultraliberale Sexualkunde in den Schulen und das Recht auf Abtreibung bahnen. Souveränität zeichnet die Estrela Befürworter nicht gerade aus, wie verzogene Kinder, die ein NEIN nicht respektieren können, scheinen sie Toleranz mit Ignoranz zu verwechseln. Eigentlich tun sie mir fast leid und ein fremdschämen überkommt mich hie und da, da sich die „linken“ Chefideologen, Experten und Politiker für meinen Geschmack etwas zu häufig geirrt haben. Dabei dachte ich immer aus Erfahrung wird man klug?

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