Er täuschte sie alle….

Posted on 24. März 2013

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…und wir wurden eines Besseren belehrt. Denn unser Vertrauen in die Schule und die Experten ist damit ins Wanken geraten. Ein perfekt inszenierter Plan eines Vorzeige –Schulsozialpädagogen mit schwerwiegenden Folgen für die betroffenen Eltern und vor allem der missbrauchten Kinder. Eindrücke, unangenehme Gefühle, Intuitionen vermochten hier wenig zu bewirken, brillierte doch ein Experte und Pädagoge mit Kompetenz an vorderster Front und konnte sich als Wolf im Schafspelz unbehelligt Zugang zu Kindern verschaffen. Aus allen Wolken sei der Sozialvorsteher gefallen, als er von den (pädophilen) Vorfällen erfuhr, war er doch ein so sympathischer und begabter Pädagoge. Nun ja, genau hier liegt das eigentliche Problem, haben doch ausgerechnet pädophil veranlage Personen eine besondere Gabe, sich in die kindlichen Wesen hineinzuversetzen und sich beliebt zu machen. Ausserdem steht uns da noch eine Gradwanderung bevor, soll doch zukünftig zwischen pädophil und pädosexuell unterschieden werden….

Ob man in ein paar Jahren wohl auch aus allen Wolken fällt, wenn man erfährt wie haarscharf sich die Argumentation der Sexualpädagogen mit denen der „Pädophilenlobby“ deckt. Denn ausgerechnet das heikle Thema Sexualität soll obligatorisch schon für unsere 4 -Jährigen in fachkompetente Hände gelegt werden. Und zwar in die Hände jener Experten, die davon ausgehen, dass eine frühe Stimulation der Geschlechtsteile zu einem gesunden Körpergefühl und der gezielte Einsatz von Pornografie in der Schule zu einer Pornokompetenz führe. Wie viel Ekel ein solcher Unterricht bei Schülern auslösen kann verdeutlicht dieser Artikel einer Berliner Schule.

Es war Täuschung pur! Eine Perfektion der Lüge! Das Resultat einer Entwicklung, bei der die Expertenkompetenz höher erachtet wird als die Elternkompetenz. Dabei sind wir Eltern nach wie vor die Erziehungsberechtigten und nicht der Staat samt Expertenapparat. Nehmen wir doch wieder unsere Verantwortung wahr!

Mit der Angst, nun einen ganzen Berufsstand (Sozialpädagogen) in Verruf gebracht zu haben, wie die Zwingener Schulleiterin sagte, müssen sie wohl oder übel leben, davon können wir Eltern und Familien ein Lied singen. Entgegen aller Erwartungen lebt aber die totgeglaubte Familie wieder auf, nicht nur in den Herzen der Bevölkerung, sondern erstmalig, zumindest in der Schweiz, als Forschungsobjekt. Ein besseres Fazit kann man sich nicht wünschen: Der Einfluss der Familie ist für die Frühförderung des Kindes «überragend».

ES LEBE DIE FAMILIE!!

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