„Gender“ – weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen

Posted on 20. Februar 2013

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Judith Buttler gilt als eine der einflussreichsten feministischen Theoretikerinnen. Mit ihr ist „Gender“ unmittelbar verbunden. Sie strebt die radikale Abschaffung der Geschlechter an, wie der FAZ Redakteur Volker Zastrow in seinem Buch „Gender“ schreibt.

„Gender Mainstreaming“ will einen neuen Menschen schaffen, der sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung selbst wählen soll, das heisst, willkürlich entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell etc.“

Systematisch eingeführt wird diese Ideologie in der Schweiz beispielsweise auch durch sexuelle Gesundheit Schweiz ,welche durch verstärkte Lobbyarbeit in Politik und Bildung Einfluss nehmen will und ein Internationales Kolloquium über „Das Recht des Kindes und des Jugendlichen auf seine sexuelle Orientierung und seine Geschlechtsidentität“ vom 2. – 4.Mai 2013 in Sitten plant.

Ebenso systematisch sollte dies durch das „Schweizerische Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz“ und die „sexuelle Gesundheit Schweiz“ in Kindergärten und Schulen umgesetzt werden. Die Arbeitstagung vom November 2012, in der die „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ eingeführt wurden, machte dies deutlich.

So soll im Alter von 0-4 das Bewusstsein für Geschlechtsidentität entwickelt und im Alter von 4-6 gefestigt werden (dabei geht es um gleichgeschlechtliche Beziehungen sowie um die Vielzahl der Genderidentitäten) Im Alter von 9-12 wird dann Klartext durch „Genderorientierung“ gesprochen. Dabei werden die „Rechte der Kinder“ immer höher erachtet, als die Rechte der Eltern, obwohl den Kindern die Tragweite ihrer Handlung oftmals nicht bewusst sind, sondern vielmehr den Eltern. Trotz der Umkehrung der Rechte, haben die Eltern die Verantwortung nach wie vor zu tragen und nicht etwa der Staat, der sich den Kindern bemächtigt.

Gender Mainstreaming will nicht weniger als den neuen Menschen schaffen und zwar durch die Zerstörung der traditionellen Geschlechterrollen. So ist es auch nachvollziehbar, warum Ausschüsse der EU fordern, künftig die traditionellen Rollen in beispielsweise Kinderfernsehserien, TV-Werbespots, Lernmaterialien und Bildungsprogramme per Gesetz auszuschliessen.

Der wohl wichtigste Grundstein für Gender Mainstreaming wurde 1995 auf der Weltfrauenkonferenz in Beijing gelegt. Die US-amerikanische Journalistin Dale O Leary, die an der Konferenz teilnahm, war Zeugin und berichtet in ihrem Buch „The Gender Agenda“ darüber.

„Immer wieder werde ich gefragt, was ich in Peking sah. Auch auf die Gefahr hin, zu stark zu vereinfachen, ist meine Antwort“:

Im UN-Establishment haben folgende Ansichten die Mehrheit:

Das ist die Gender-Perspektive in Kurzform. Sie soll in den Mainstream gelangen. Damit dies geschehen kann, ist sie verpackt in wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit (oder sexuelle Gesundheit) und Fairness.

Diejenigen, die sich für den Schutz von Ehe und Familie und für wahre Würde und Autonomie von Frau und Mann einsetzen, sind gegen die Gender-Perspektive – nicht weil sie gegen einen Fortschritt in Frauenfragen wären, sondern weil sie für Frauen sind. Sollte die erträumte Zukunft der Gender-Feministen jemals wahr werden, wird die Welt weniger gerecht, weniger frei und weniger menschlich sein.

Sehr zu empfehlen auf YouTube „Das Gleichstellungs-Paradox„!

 Achtung! Gender Mainstreaming (Nur OK drücken) Danke!

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