„Gender“ die Mutter steht im Weg!

Posted on 21. August 2012

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Problematisch, dass es noch immer Frauen gibt, die das traditionelle Mutterbild im Kopf und Herzen haben und durch typisch „anerzogenes“ weibliches Verhalten den ersehnten Durchbruch zur Macht verhindern. Die deutsche Publizistin und Feministin Bascha Mika tut sich schwer und beklagt neben Feigheit und anderen anerzogenen Eigenschaften noch einiges an den unterwürfigen Frauen, dass hält sie aber wiederum nicht davon ab, die typisch „anerzogenen“ weiblichen Eigenschaften wie Freundlichkeit und hohes Sozialverhalten im Kontext zur Arbeitswelt plötzlich im positiven Licht erscheinen zu lassen. Nun denn, die offensichtlichen sozialen Stärken sollten also vermehrt im beruflichen Umfeld eingesetzt werden und die eigenen Kinder können dann wiederum in Krippe und Tagesschule von den besonderen weiblich sozialen Eigenschaften der Erzieherinnen und Lehrerinnen profitieren. Nur stehen leider die Chancen für Kinderkrippenkinder nicht besonders gut, eine sozioemozionale Kompetenz zu entwickeln, wie ein Langzeitstudie verdeutlicht. So wird es in Zukunft wohl etwas schwierig werden, eine Gesellschaft mit verhaltensauffälligen, dissozial „angeknacksten“ Persönlichkeiten zu stabilisieren und sozial zu stützen. Jedenfalls wird weiterhin die Nachfrage an Psychiatern steigen (auch wenn sie nicht wirklich helfen können).Denn neben dem dissozialen Verhalten will auch der vermehrt um sich greifende „Narzissmus“ verhätschelt werden, um das eigene ICH in einer individualistischen Gesellschaft auf Kosten des Allgemeinwohls weich und behutsam einzubetten.

Gender Frauen im Altersheim

Jede Frau hat natürlich das „Recht“, ihr Leben so zu gestalten wie sie will, nur sollten sie im fortgeschrittenen Alter dann auch nicht an das soziale Mitgefühl ihrer eigenen Kinder appellieren und erwarten, dass der biologische Nachwuchs sie im Altersheim besuchen kommt, denn auch diese haben dann das Recht, (sofern sie zu den Glücklichen gehören, die die Kinderkrippe gut überstanden haben) ihrer beruflichen Karriere nachzugehen und ihr Sozialverhalten im beruflichen Umfeld weiterzuentwickeln. Wenn „frau“ sich dessen bewusst ist und mit dem nicht diversifizierten Klumpenrisiko leben kann, auch im Bewusstsein, dass es bei der „Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf“ letztendlich um knallhart kalkulierte wirtschaftliche Interessen geht, steht diesem Lebenskonzept nichts im Wege. Ausser vielleicht das männlich dominierte System, indem wir laut Bascha Mika (noch immer) leben. Was allerdings in einem weiblich dominierten System mit Männern oder in „überfeminisierten“ Schulsystemen mit den Jungen passiert, scheint aus feministischer Sicht kein sonderlicher Grund der Beunruhigung zu sein. Am besten weiblich angepasst sollte die neue Jungen -Generation sein, brav, stillsitzend und Papierschiffchen bastelnd, um die Feinmotorik der Buben zu fördern. Klappt es nicht, geht’s schnurrstracks in die Therapie. Wer sich heute auf dem Schulhof oder in der Klasse der traditionellen Jungenrolle gemäss aufführt“ so ein ZEIT –Artikel „wird von Lehrern als aggressiv und sozial defizitär empfunden und entsprechend behandelt“

NEU an Gender – wussten Sie das?

So scheint ein Kampf zwecks Umerziehung gegen alles „typisch“ männliche und gegen alles, was entfernt nach Tradition riecht, hereinzubrechen. Obwohl die unausrottbare „traditionelle“ Angst der Frauen, verlassen zu werden, und der hartnäckig anziehende und frauenverschlingende Heim -und Herdgeruch, den Zielen bedrohlich im Wege stehen. Das hat unweigerlich zur Folge, dass sich zu wenig Frauen vor den Genderkarren spannen lassen, so dass die Strategie geändert werden musste. Neu an Gender ist nämlich:

Die aktive Rolle von Männern als Akteure bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming!

So müssen nun notgedrungen Männer einspringen, um die widerspenstigen Frauen zu ersetzen und die Frauenlücken der endlosen Genderkette zu schliessen. Man setzt nun NEU auf das einsichtige Verhalten junger Männer, um die Gender Ideologie nicht zu gefährden. So kurven in Berlin schon mal Busse mit riesige Webeflächen umher, die auf die „Trophäe“ eines stolzen glücklichen jungen Mannes verweisen – nämlich auf seine NEU erworbene Küche!

Auch hat sich bei der Gender – Studienrichtung bezgl. Geschlechterverhältnis einiges geändert. So gibt es nun auch männliche Studierende, die nicht alle homosexuell sind, bestätigt Andrea Maihofer, Gender Professorin in Basel. Ausserdem würde sozialwissenschaftlich empirisch gearbeitet. Worin die Wissenschaft und Empirie der letzten 10 Jahre liegt, wird im Interview der Basler Zeitung vom 14. September 2011 nicht so recht deutlich, da nur eine Väter – Studie erwähnt wird, an der 60 Männer teilgenommen hätten! So wurde bei besagter Väter Studie immerhin ganz bewusst ein männlicher Forscher beteiligt. Allerdings scheinen Männer immer noch in Ungnade bei den Radikalfeministinnen zu stehen: „Bei der Hausarbeit sind viele Männer allerdings nach wie vor sehr resistent. Irgendwie wollen sie das nicht so recht.“ so Andrea Maihofer.

Die Forderung der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking „Gleichmäßige Aufteilung der unbezahlten Arbeit (Hausarbeit, Kindererziehung) auf Frauen und Männer“ konnte jedenfalls noch nicht erfolgreich umgesetzt werden. Welche Massnahmen man ergreift, wenn sich die Männer weiterhin stur zeigen, wird wahrscheinlich hinter vorgehaltener Gender-Hand diskutiert.

Vielleicht liegt ja der Widerwille des männlichen Geschlechts an der Umerziehung in den Gehirnstrukturen begründet? Denn diese sind im Gegensatz zur Gender – Ideologie wissenschaftlich nachgewiesen.

Wenn allerdings Gender Professorin Maihofer der Geschlechterfrage und den Gehirnstrukturen nachgeht, werden soziologische und nicht biologische Zusammenhänge linientreu nach Gender Manier herangezogen. Obwohl auch Gender ExpertInnen nicht mehr bestreiten können, dass das männliche und weibliche Gehirn Unterschiede aufweist, wird dennoch das „soziale Umfeld“ dafür verantwortlich gemacht. „Wenn also Geschlechter überhaupt in Gehirnstrukturen feststellbar sind, dann hat das sehr viel mit den Geschlechterverhältnissen zu tun, in denen die Menschen leben,“ meint Prof. Maihofer.
Nun wäre es ratsam, vielleicht mal jemanden zu fragen, der etwas mehr von dieser Materie Gehirn versteht, wie z.B. Prof. Dr. Spreng, der in dem Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität“ den unüberbrückbaren neurophysiologischen Unterschieden nachging: Die morphologischen Unterschiede (z: B: Volumen und Zellzahlen, Asymmetrien, Verbindungs-Nervenbündel usw.) sind grundsätzlich geschlechtlich dimorph angelegt. Wie Untersuchungen an Neugeborenen zeigen, sind Verdrahtungen und Bewertungsfilter bereits sehr früh geschlechtsspezifisch gegeben.

Hier kann natürlich ein soziales Umfeld gewisse Veränderungen bewirken, welche bei negativer/unterdrückender Einwirkung leider psychische Probleme hervorrufen können.

Auf die Frage, ob die Frauen Kinder und Familie wollen, wurde wiederum soziologisch argumentiert, Maihofer: „Ich vermute, dass viele Frauen diesen Unterschied nicht machen und aufgrund ihrer Sozialisation intrinsisch Kinder wollen. Aber dieser Frage müssen wir noch nachgehen“. Muss man dieser Frage wirklich noch nachgehen? Wenn die Antwort erwartungsgemäss nach Gendermanier „soziologisch bedingt“ ausfallen wird? Können wir uns nicht 10 weitere Gender Studies Jahre sparen? Sollte nicht lieber in die durch Gender verursachte Beziehungsstörung zwischen Mann und Frau investieren werden und die daraus resultierende folgenschwere psychische Schäden für Kinder erforscht werden? Denn davon gibt es wahrlich schon genug, so erkrankt jeder zweite im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung und jeder fünfte an einer Depression. Die Frage sei erlaubt, ob wir da als Gesellschaft vielleicht grundlegend etwas falsch machen?

Wie bei Adam und Eva?

„Männer schöpfen ihre Identität aus der Arbeit und fühlen sich in der Verantwortung ihre Familie zu ernähren. Frauen würden hingegen aus dem Muttersein ihren Wert schöpfen.“ so Maihofer, dies ist wahrscheinlich ein ausgesprochen unerfreuliches Fazit der Genderforschung. Erinnert dies doch zudem an das biblische Urprinzip der „Zuständigkeiten von Mann und Frau“. Ausserdem scheint sich der sowohl „biblische“ als auch „biologische“ 7 Tage Rhythmus, bewährt zu haben. Da der Cortisolspiegel nach 7 Tagen sinkt, und der Mensch eine Ruhephase benötigt, blieben wohl deshalb Versuche während der französischen Revolution erfolglos, aus der 7 Tage eine 10 Tage Woche zu machen? Übrigens ist auch das Stresshormon „Cortisol“ bei den Kindern in der Kinderkrippe dafür verantwortlich, Jahre später dem erhöhten Risiko für seelische Erkrankungen ausgesetzt zu sein.

Der Biologie scheinen Zwangsveränderungen einfach zu wiederstreben.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die Frauenbewegung auch gutes erreicht hat und dass es natürlich erlerntes Verhalten und Ungerechtigkeiten gibt, wird niemand bestreiten.

Nur einen guten Grund für einen „Gentleman“ eine emanzipierte „Self-Made Lady“ zu heiraten, gibt es nicht mehr. Aber vielleicht war es für Sie als kleines Mädchen sowieso immer ein Mädchentraum im weissen Kleid ein anderes Mädchen in einem noch schöneren weissen Kleid zu heiraten?

War es nicht? Dann sollten wir in eine andere Richtung weiterdenken…

PS Am ersten Schultag meines Sohnes erschienen die Mädchen durchwegs mit rosaroten Schulranzen. Für GenderexpertInnen gibt es da noch einiges zu tun…

Sehr zu empfehlen auf YouTube „Das Gleichstellungs-Paradox„!

Achtung! Gender Mainstreaming (Nur OK drücken) Danke!

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