„Gender“ für Fortgeschrittene: Salamitaktik, um Menschen in Europa nicht zu erschrecken

Posted on 9. Juni 2012

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Teil 2:  Gender – Salamitaktik, um Menschen in Europa nicht zu erschrecken

Es ist eine beschlossene Sache der UNO, die Resolution 52/100 Gender-perspective in all
policies and programs in the UN system einfliessen zu lassen, denen sich die unterzeichnenden Staaten unterzuordnen haben. Mit Inkrafttreten des Amsterdamer Vertrages am 1. Mai 1999 hat dies verbindliche Wirkung für die Mitgliedstaaten der EU und folgt nach immer gleichen Prinzipien wie das Beispiel der EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, Viviane Reding aus Luxemburg im Europa-Parlament am 7. September 2010 zeigt:

Man wolle keine Völker, die gegen die gleichgeschlechtlichen Ehen sind (What we do not want is to have people starting to oppose same-sex marriages, . . .)

Um diese Ziele durchzusetzen, müsse man nach der Salamitaktik verfahren, um die Menschen in Europa nicht zu erschrecken (We have to advance step by step. We must, most of all on the basis of our guidelines, bring the Member States to accept these rules. For many this is very new and very unusual. For some it is very shocking.)

Schockieren möchte man die Bevölkerung mit „Gender“ natürlich auch nicht. Deshalb ist Vorsicht bei der Umsetzung geboten.

So geht man langsam dazu über, den willkürlich definierten Pluralismus gezielt auszudehnen. Und dabei entscheidet der Staat, was pluralistisch zu sein hat. Jedenfalls müssen Sie sich um ihre Sexualität keine Sorgen machen, die dürfen Sie mit dem Wohlwollen des Staates in vielfältigster Weise ausleben…..Das Gleichbehandlungsgesetz der Europäischen Kommission wurde um mehrere Merkmale, vor allem das der „sexuellen Orientierung“, wesentlich erweitert.

Regenbogenfamilien

Vor allem sollen auch Kinder systematisch (oder unsystematisch ganz nebenbei) mit vielfältigen Formen der Gendersexualität vertraut gemacht werden. Die Stiftung Kinderschutz Schweiz meint in ihrer Broschüre „Sexualerziehung bei Kleinkindern und Prävention von sexueller Gewalt“, dass Sexualerziehung immer auch Erziehung zur Vielfalt sei. So erscheinen in Magazinen vermehrt glückliche Regenbogenfamilien, die der Öffentlichkeit suggerieren, als sei das für die Kinder völlig normal, ja sogar erstrebenswert? Und die Kinder, was bleibt ihnen anders übrig, setzen aus lauter Loyalität ihre glücklichste Mine auf und sagen, wie toll es ist heute zwei Mamis und vielleicht morgen drei Papis zu haben. Denn „Familie“ bedeutet bald alles, was einem so in den Sinn kommt.

Nun erwecken die Medien und Behörden den Anschein, als würde eine beträchtliche Zahl von Menschen diesen Lebensstil bevorzugen. Das ist ein gewaltiger Irrtum. Wir reden nach wie vor von einer Minderheit, die in unseren Köpfen vielleicht als Mehrheit erscheinen sollen? Selbst der „Spiegel“ war überrascht: Die Zahl der Homosexuellen ist wesentlich geringer, als der modische Schwulentrend suggeriert. Nur 1,3 Prozent der befragten Männer und 0,6 Prozent der befragten Frauen gaben an, schwul beziehungsweise lesbisch zu sein. Weitere 2,8 Prozent der Männer (Frauen: 2,5 Prozent) sagten, sie seien bisexuell.

Wollen Sie das? Wenn nicht, nehmen Sie teil an  der Umfrage .

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