Wie kompetent ist das Kompetenzzentrum tatsächlich?

Veröffentlicht am 25. Juli 2011

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Einige Recherchen der letzten Tage hinterlassen einen etwas anderen Eindruck, als uns Experten vermitteln wolle. Gängige Meinungen, die schon seit Jahren kursieren, erweisen sich als überaus fragwürdig. Auch Meinungen, warum denn nun Sexualaufklärung so wichtig ist und Argumente wie Schutz vor ungewollten Schwangerschaften, oder das Kinder und Jugendliche früher sexuell aktiv werden, haben sich wissenschaftlich nicht erhärtet. Rechtfertigungsbotschaften wie der Schutz vor Missbrauch lassen eine derartige umfassende flächendeckende Sexualaufklärung ebenfalls höchst fragwürdig erscheinen.

Dass das Thema Homosexualität, teilweise sogar mit Besuchen von Schulklassen bei Schwulen-und Lesbenorganisationen, dermassen gewichtet werden soll, bei einem Prozentanteil von weniger als 5%, ist auch nicht gerade vertrauenserweckend, und wirft die Frage auf – weshalb soll es denn so wichtig sein, dass unsere Kinder bereits in so frühem Alter erfahren sollen, was Homosexualität ist?

Obwohl es um unsere Kinder geht, und das Kompetenzzentrum gemäss eigener Sache ja die Familie „unterstützen“ will, konnte ich beim Blick ins Team und in den Beirat keine repräsentative Elternvertretung ausmachen.

Aber viel mehr fundierte Aussagen finden Sie heute ausnahmsweise mal beim weiterdenker unter “Kinder und Zukuft” Sex Box 2011.

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